Do

11

Mai

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille

Alles eine Frage der Haltung...

Minou hat als Katze natürlich eine ganz besondere Haltung. Man sieht ihr sofort an, ob alles in Ordnung ist. Oder nicht.

 

Wir Menschen machen das genauso, vielleicht weniger auffällig. Ich kann leider meine Haare nicht so schön aufstellen wie Minou.

Was hältst Du von Dir?

 

Und dann hat die äußere Haltung ja wirklich sehr viel mit der inneren Haltung zu tun. Was ich von mir halte, das spiegelt sich in meiner Haltung. Achte mal darauf, wie die Menschen um Dich herum so gehen, stehen und sitzen. Und Du? Wie stehst, gehst, sitzt, liebst Du? Hält Dich was?

Vielleicht hast Du Lust, die folgenden Spiele (schöneres Herangehen als Übungen, die Masochisten unter Euch dürfen Spiele ruhig als Übung betrachten oder es üben, zu spielen) auszuprobieren.

 

Wenn Dir was auffällt an anderen, versuche sie einfach mal nachzumachen. Das ist dann ganz deutlich, was dieser Mensch so fühlt. Das hat mich persönlich ganz schön überrascht, wie sehr ich das wahrgenommen habe - und wie schnell mein Körper und meine Laune reagiert haben. Also lieber die vortrefflich gestimmten Weggefährten als Haltungsvorbilder nehmen.

 

Dich selber beobachten, ist ein wenig herausfordernder. Ein Spiegel kann hier helfen. Oder noch besser: ein guter Freund oder eine gute Freundin. Da macht das mehr Spaß und dem Gegenüber fällt meist viel mehr an Deiner Haltung auf als Dir selbst.

 

Dann kommt ein ganz verrückter und berückender Schritt: mach mal was ANDERES: Also andere Haltungen ausprobieren und mal eine Weile durchziehen, ob das stimmig ist oder wird.

 

Depressive Menschen sehen oft beim Gehen auf den Boden. Die Haltung, wenn Du auf Dein Handy siehst oder Deine Tastatur, ist auch ganz ähnlich. Also danach eine Ausgleichshaltung einbauen...

 

Ich arbeite oft mit meinen Klienten an ihrer Haltung. Eine erfolgreiche Geschäftsfrau hat eine deutlich Haltung. Sie ist oft besonders klar in ihrem Auftreten. Sieh Dich mal um in Deiner Welt!

 

Die Arme nach oben ausstrecken, nach oben sehen und dabei lächeln, das ist eine ganz besonders tolle Haltung für mich. Auch die Hände auf die Hüfte legen, das ist eine Siegerposition, die Du vor Vorstellungsgesprächen nur machen solltest, wenn Du den Job auch wirklich willst!

Viel Vergnügen und Erfolg beim Spielen, herzlichst, Sandra

 

P.S.: Wie sehen denn Menschen aus, die ihr Leben lieben? Wie würdest Du denn aussehen, wenn Du Dein Leben liebtest? Hab' Dich lieb!

0 Kommentare

Mo

17

Apr

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille - Auferstehung

Auferstehung
Auferstehung

Auferstehung - nicht nur zu Ostern ein wichtiges Anliegen. Es geht dabei in meiner Welt mehr um das Leben als um den Tod.

Es war dereinst ein Mops,

Der machte einen Hops.

Er wollt' er wär ein Häschen, 

Doch fiel er auf sein Näschen.

Und die Moral von der Geschicht?

Aus Möpschen werden keine Häschen nicht.

Sei gerne der, der Du bist - 

Ob ein Krabbelkäfer auf der Blume 

Oder auf dem Mist!

So sagten die anderen Möpse. 


Da traf das Möpschen ein Häschen -

Mit ganz und gar rotem Näschen!

Es erklärte mit keckem Blick,

Ja, das ist beim Hopsen der wichtigste Trick!

Jeder Hase fällt mal auf die Nase.

Oder gar auf den Po!

Doch wir stehen wieder auf. So!

Frag' das Häschen, wie ein Häschen ist - 

Möpschen erzählen über Häschen nur Mist!

Dieses österlich inspirierte Gedicht hat mit passenden akrobatischen Einsätzen die kleine Emma Sophie zu Ostern bekommen. Eigentlich habe ich das Gedicht für mein inneres Kind geschrieben. Das lernt nämlich gerade, dass es so was von lernen darf, ein Häschen zu sein, das wieder aufsteht.

Ich wünsche Dir, dass auch in Deinem Leben Auferstehung stattfinden darf. Immer wieder neu. Du darfst der sein, der Du bist. Auch wenn die anderen Krabbelkäfer auf dem Mist bleiben wollen und Dir Blumenwiesen lieber sind. Oder Vanillekipferl zu Ostern. 


Hab' Dich lieb! 


Eine frohe Auferstehung, 

herzlichst, Sandra 

Mo

10

Apr

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille - zuzuzu

Zu ist das gefährlichste Wort in der deutschen Sprache. Zu? Ja genau, zu. Zu bedeutet nie genug. Oder zuviel. Zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, zu ....

Zu heißt nicht gut genug sein.

 

Zu ist das gefährlichste Wort in der deutschen Sprache.

 

Glaubst Du, dass sich Minou, die schöne schwarze Mietzekatze auf dem Bild links, als zu faul bezeichnen würde? Sie schläft und entspannt so 20 Stunden am Tag. Aber ich denke, sie ist sehr zufrieden mit sich und der Welt. In ihrer Welt gibt es kein zu. Naja, fast keins. Wenn man ihr zu langsam das Futter bringt, stört sie das schon...

Eine Frau auf der Suche nach einem Duschgel oder Shampoo erfährt ganz schön viel über ein mögliches "zu": zu trocken, zu spröde, zu fettig, zu hell, zu dunkel, zu dünn. Ein Shampoo für schönes Haar? Fehlanzeige. Das wird anscheinend nicht gekauft, sind wir doch im Selbstoptimierungswahn verhaftet.

 

Ein Kind wird von Anfang an in Schemata gepresst, ob es zu groß, zu klein, zu schwer, zu dünn... ist. Wenn ein kleines Wesen auf diese Welt kommt, dann ist es perfekt. Hier nickst Du vielleicht und denkst Dir, dass das genau so ist. Wenn ich jetzt aber einen Schritt weitergehe und behaupte, dass auch die größeren Kinder, also Du und ich und der Rest der Welt immer noch perfekt sind? Ganz ohne zu?

 

Wenn wir uns ohne ein "zu" betrachten könnten, hätten wir wohl weniger Angst und müssten nicht dem Vergleich mit anderen unser Leben opfern. Wir würden einfach so Spaß haben. Wir würden wahrscheinlich viel weniger konsumieren, was brauche ich ein teures Auto, wenn ich mir selbst genüge? Oder noch 25 Paar Schuhe, um jemandem zu gefallen, der mich nicht sehen kann?

Wenn Du Dich das nächste Mal dabei ertappst, dass Du Dich als "zu" beschreibst, dann fühl' doch mal in Dich rein, was das so mit Dir macht. Das ist echt nicht sooo schön. Das nährt nämlich den Teil in Dir, der sich seiner selbst nicht sicher ist. Dem ZUfriedenheit fehlt. Das ist also der Frieden mit dem "zu"? Das, was ich ZUlassen darf?

 

ZUfriedenheit ist Frieden mit dem "zu"

 

Ich bin mir in letzter Zeit viel weniger "zu" vorgekommen als in den Monaten vorher. Da war ein Leben, für das ich nicht gemacht war. Ich lebe gerne intensiv und echt, das war mir da, wo ich war, nicht möglich. Ich fühlte mich zu schwierig, zu erwartungsvoll, zu dumm, zu verrückt, zu ungeduldig, zu romantisch, zu gefühlvoll. Sogar als zu liebevoll. Stell' Dir das mal vor, als zu liebevoll! Das tut mir immer noch weh, dass ich so etwas überhaupt denken konnte.

 

Dann fühlte ich mich zu naiv. Das hätte ich doch wissen müssen, dass Männer nicht ehrlich sind. Das stimmt nicht, ich kenne viel mehr Männer, die ehrlich sind. Die das, was sie sagen, so meinen. Die Liebe nicht mit Anziehung verwechseln.

 

Auch wenn mich die ganze Welt als "zu" bezeichnen möchte - ich werde ich bleiben. Denn ich bin gut. Ich bin sogar richtig toll, Es ist mir ein wahres Vergnügen, mir selbst nah zu sein - und romantisch, liebevoll, gefühlvoll. Ganz ohne weiteres "zu".

 

Versuchen wir doch mal eine Woche ohne "zu"! Eine Woche mit genau richtig! Mit Feenstaub und Elfenzauber gelingt uns das sicherlich...

 

Ich wünsche Dir eine wundervolle Zeit, hab' Dich lieb (frei von"zu"),

herzlichst, Sandra

 

 

1 Kommentare

Mo

03

Apr

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille - alles neu macht der Frühling...

"Frühling werds
und ois will wieder himmelwärts
was is des für a schöner Schmerz
in Bauch und Brust und Herz."

 

Das von mir vielgeliebte Frühlingslied von Konstantin Wecker ist gerade in einer Endlosschleife in meinem Kopf unterwegs. Und im restlichen Körper. Endlich Sonne, es ist warm auf der Haut und jede klitzekleine Zelle saugt dieses Licht förmlich auf.

 

Der Winter war ziemlich hart für mich, ich war soooo was von betrübt, traurig, verstört. Mein ganzes Leben schien mir zu entgleiten, ich wusste nicht mehr, wer ich war, bin oder sein wollte.

 

Wohl zu lange war ich ein Anhängsel gewesen. Das ist kein schönes Wort - und auch mal echt nicht so wirklich zu empfehlen. Hatte mich zum Untertan eines Menschen gemacht.

 

Deshalb habe ich mich verkrochen, wusste noch nicht einmal annähernd, was ich da eigentlich so genau suche.

 

Veränderung, natürlich.

 

Das steht dick und fett auf meinem Flyer und meinen Visitenkarten. Das ist ja mein Thema - über die Eigenliebe zur Veränderung. Ich konnte sie spüren, über allem schwebte der Geist des Anderen - aber eben noch nicht der Geist des Neuen. Dann bin ich getaucht, in meine persönlichen Abgründe, habe an Christina Emmers herausragender Sichtbarkeitschallenge teilgenommen und bin ganz hart am Wind Richtung Eigenliebe gesegelt. Hatte tolle und großartige Hilfe von meinem Freund und Kollegen Werner Nagy.

 

Und dann geht das auf einmal ganz schnell, es klickt im Kopf und im Herzen, dann spüre ich, wie ich mich in mir breit und weit mache, mein Humor, mein Lächeln und meine aberwitzigen Ideen auftauchen. Wie ich die Veränderung in jeder klitzekleinen Zelle spüre, wie ich mich wieder richtig gern habe.

 

Wie sehr ich mich liebe.

 

Wow, das fühlt sich gut an.

Am Samstag bin ich in meine neue Wohnung gezogen. Sie ist wunderschön und ich bin wahrhaft vom Glück geküsst, denn die Lage und die Nachbarn sind einfach fantastisch! Auf dem Dach neben meiner Terrasse wohnt eine Amselfamilie, besonders abends wird dort in den höchsten Tönen gesungen. Schon bald gibt es für die großartigen Sänger ein Bad und allerlei grüne Sitzplätze.

 

Wie sehr ich mich liebe.

 

Das ist mal echt ein schöner Satz, oder?

 

Wie sehr ich mich liebe. Die Veränderung bringt mich noch näher zu mir.

 

Es ist an der Zeit gewesen, mich neu zu erfinden. Da bin ich ja mal gespannt, was rauskommt. Auf jeden Fall bin ich sehr froh, dass ich diesen Satz sagen kann.

 

Es ist so schön, wie sehr ich mich liebe.

 

"Frühling werds
all's was i will, mir g'hörts
all's was i brauch, mer hörts
Frühling werds."

 

Und dann habe ich ja diesen Traum, dass sich viele Menschen - gerne mit meiner Hilfe - aufmachen, um sich selbst so richtig gern zu haben. Das ist nämlich traumhaft, das zu sehen, wie sehr sich Menschen verändern, wenn sie damit beginnen, sich zu lieben. Richtig. Echt. Klar. Einfach. Es schön finden, dass sie sich lieben.

 

Dass es schön ist, wie sehr Du Dich liebst.

 

Denn dann britzelt und bebt jede klitzekleine Zelle in Deinem Körper. Du fühlst Dich richtig. Wohlig in Deiner Haut und in Deinem Sein.

 

Vielleicht magst Du diesen Frühling dazu nutzen, dieses Wohligsein in Dir hervorzulocken. Sei ein genussvoller Frühlingsliebhaber, der mal wirklich sehr in sich selbst verliebt ist. Spiele mit Deiner Liebe zu Dir. (Zur Erinnerung: Eigenliebe riecht und schmeckt nach Vanille und es sind Spontanheilungen nach Trübsalblasen aufgrund Spaghettieiskonsums belegt...)

 

Ich würde mich sehr freuen, Dich schon bald mitzunehmen auf Deine Reise zu Deiner Eigenliebe. Zu dem, was Dich antreibt, was Dein Brennen, Dein Britzeln und Beben entfacht.

 

Hab' Dich lieb, herzlichst, Sandra

0 Kommentare

Mo

27

Mär

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille - Flirten

Also ich habe heute vor, mit Dir zu FLIRTEN. Genau, mit Dir. Ich lächle Dich an, meine Augen funkeln verschmitzt... und ja - das ist es, was ich wollte, Dein bezauberndstes Lächeln im Gesicht, Dein Strahlen, das Dich so wunderschön macht und diese Welt zu einem noch tolleren Ort.

 

Wenn Du magst, könntest Du diesen kleinen Flirt weitertragen, hinaus in Deine Welt, könntest Menschen anlächeln, die Du (noch) nicht kennst. Hemmungslos die Sonne in Dir erblühen lassen, das zeigen, was alles eigentlich ganz einfach gehen könnte.

 

Ich lerne gerade sehr viel, habe so etwas wie den Turbobooster angeworfen. Das, was ich da lerne, ist so grenzgenial, dass es mich schüttelt vor Vorfreude und wohligem Vergnügen. Das, was da so in mir geschlummert hat, das, was da so gewartet hat, das darf endlich raus.

 

Denn es ist Dein Traum, der Deiner Zeit Leben einhaucht.


Ich bin nicht hier, um so rumzuwurschteln. Ich bin nicht hier, um mitzulaufen. Ich bin hier, um die Welt zu einem schöneren Ort zu machen. Und Du und ich, das wäre doch mal wirklich ganz schön cool, wenn wir beide unter einer Decke stecken und diese Welt zu unsrer eigenen machen. Wenn wir sie so richtig rocken. Dein Rockstarleben und meins.

Das ist etwas, wozu ich mich hiermit hochoffiziell (naja, fast hochoffiziell) entscheide: Ich führe ein Leben, so wie ich es will. All' meine Träume von mir und dem, was ich sein kann und eigentlich schon bin, gilt es, zu verwirklichen. Ja, das werde ich tun. Ja, das tue ich. Für mich. Und für Dich. Und für das süße kleine Mädchen meiner besten Freundin.

 

Auf dass dieses kleine Geschöpf von Anfang an darin bestärkt wird, sie selbst zu sein. Ihr Ding zu machen. Dass sie sich immerzu daran erinnern möge, dass sie das schon immer gewusst hat, was sie wirklich will. Egal, was der Rest der Welt davon hält. Aber eben ihr Ding.

 

Dein Herz und Dein Hirn, die wissen, was gut für Dich ist. Gerade das, was "man" nicht tut, sind doch die besten Dinge, oder?!

 

Mach' Dich auf, Du selbst zu sein. Deinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Wenn Du magst. Am besten gleich jetzt. Denn das ist die beste Idee, die Du je haben wirst. Du bist der Schöpfer Deines Lebens. Viel Vergnügen beim genussvollen Schöpfen! Und beim Flirten, natürlich...

 

Hab' Dich lieb, herzlichst, Sandra

1 Kommentare

Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...

Do

11

Mai

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille

Alles eine Frage der Haltung...

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

17

Apr

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille - Auferstehung

Auferstehung
Auferstehung

Auferstehung - nicht nur zu Ostern ein wichtiges Anliegen. Es geht dabei in meiner Welt mehr um das Leben als um den Tod.

mehr lesen

Mo

10

Apr

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille - zuzuzu

Zu ist das gefährlichste Wort in der deutschen Sprache. Zu? Ja genau, zu. Zu bedeutet nie genug. Oder zuviel. Zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, zu ....

Zu heißt nicht gut genug sein.

 

Zu ist das gefährlichste Wort in der deutschen Sprache.

 

Glaubst Du, dass sich Minou, die schöne schwarze Mietzekatze auf dem Bild links, als zu faul bezeichnen würde? Sie schläft und entspannt so 20 Stunden am Tag. Aber ich denke, sie ist sehr zufrieden mit sich und der Welt. In ihrer Welt gibt es kein zu. Naja, fast keins. Wenn man ihr zu langsam das Futter bringt, stört sie das schon...

mehr lesen 1 Kommentare

Mo

03

Apr

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille - alles neu macht der Frühling...

"Frühling werds
und ois will wieder himmelwärts
was is des für a schöner Schmerz
in Bauch und Brust und Herz."

 

Das von mir vielgeliebte Frühlingslied von Konstantin Wecker ist gerade in einer Endlosschleife in meinem Kopf unterwegs. Und im restlichen Körper. Endlich Sonne, es ist warm auf der Haut und jede klitzekleine Zelle saugt dieses Licht förmlich auf.

 

Der Winter war ziemlich hart für mich, ich war soooo was von betrübt, traurig, verstört. Mein ganzes Leben schien mir zu entgleiten, ich wusste nicht mehr, wer ich war, bin oder sein wollte.

 

Wohl zu lange war ich ein Anhängsel gewesen. Das ist kein schönes Wort - und auch mal echt nicht so wirklich zu empfehlen. Hatte mich zum Untertan eines Menschen gemacht.

 

Deshalb habe ich mich verkrochen, wusste noch nicht einmal annähernd, was ich da eigentlich so genau suche.

 

Veränderung, natürlich.

 

Das steht dick und fett auf meinem Flyer und meinen Visitenkarten. Das ist ja mein Thema - über die Eigenliebe zur Veränderung. Ich konnte sie spüren, über allem schwebte der Geist des Anderen - aber eben noch nicht der Geist des Neuen. Dann bin ich getaucht, in meine persönlichen Abgründe, habe an Christina Emmers herausragender Sichtbarkeitschallenge teilgenommen und bin ganz hart am Wind Richtung Eigenliebe gesegelt. Hatte tolle und großartige Hilfe von meinem Freund und Kollegen Werner Nagy.

 

Und dann geht das auf einmal ganz schnell, es klickt im Kopf und im Herzen, dann spüre ich, wie ich mich in mir breit und weit mache, mein Humor, mein Lächeln und meine aberwitzigen Ideen auftauchen. Wie ich die Veränderung in jeder klitzekleinen Zelle spüre, wie ich mich wieder richtig gern habe.

 

Wie sehr ich mich liebe.

 

Wow, das fühlt sich gut an.

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

27

Mär

2017

Eigenliebe riecht nach Vanille - Flirten

Also ich habe heute vor, mit Dir zu FLIRTEN. Genau, mit Dir. Ich lächle Dich an, meine Augen funkeln verschmitzt... und ja - das ist es, was ich wollte, Dein bezauberndstes Lächeln im Gesicht, Dein Strahlen, das Dich so wunderschön macht und diese Welt zu einem noch tolleren Ort.

 

Wenn Du magst, könntest Du diesen kleinen Flirt weitertragen, hinaus in Deine Welt, könntest Menschen anlächeln, die Du (noch) nicht kennst. Hemmungslos die Sonne in Dir erblühen lassen, das zeigen, was alles eigentlich ganz einfach gehen könnte.

 

Ich lerne gerade sehr viel, habe so etwas wie den Turbobooster angeworfen. Das, was ich da lerne, ist so grenzgenial, dass es mich schüttelt vor Vorfreude und wohligem Vergnügen. Das, was da so in mir geschlummert hat, das, was da so gewartet hat, das darf endlich raus.

 

Denn es ist Dein Traum, der Deiner Zeit Leben einhaucht.


Ich bin nicht hier, um so rumzuwurschteln. Ich bin nicht hier, um mitzulaufen. Ich bin hier, um die Welt zu einem schöneren Ort zu machen. Und Du und ich, das wäre doch mal wirklich ganz schön cool, wenn wir beide unter einer Decke stecken und diese Welt zu unsrer eigenen machen. Wenn wir sie so richtig rocken. Dein Rockstarleben und meins.

mehr lesen 1 Kommentare

Die Homepage wird gerade überarbeitet - denn in den letzten Monaten hat sich so einiges an meiner Arbeit verändert! Ich wünsche Euch eine tolle Zeit und bis bald...

 

Wenn es sein soll, geht es manchmal ganz schnell...

Was sagt die innere Uhr? Zeit für Veränderung? Kneift der Rücken? Suchst Du Entspannung und Wohlbefinden? Oder willst Du endlich mal etwas für Deine Gesundheit tun? Ich bin Sandra Hochhuber, Heilpraktikerin, Coach und Diplomkulturwirtin. Gerne begleite ich Dich ein Stück auf Deinem Weg.

 

Du kannst mich gerne anrufen, mir eine SMS schicken oder eine Nachricht per Whatsapp, um einen Termin zu vereinbaren. Ich freue mich schon auf Dich!