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Mo

17

Jul

2017

Eigenliebe und Selbstsucht

Heidi, Schweinedame
Heidi, Schweinedame

Hallo!

Heute schreibe ich, Heidi Schweinedame, mal Sandras Blogartikel. Ich würde das mit der Eigenliebe den Menschen vielleicht aus Schweinedamensicht erklären können. Wir Schweinchen lieben uns selbst. Eigenliebe ist für uns ein Grundnahrungsmittel, das sogar noch vor Heu und Gurke kommt! Wir verstehen gar nicht, dass Ihr Menschen da so rumgurkt.

 

Wenn ich drankomme, schnappe ich mir das größte Stück Möhre und das leckerste Heu. Klar. Natürlich ist das Beste super! Ich bin ein tolles Schweinchen und darf das. Ich bin ja sogar die wahrscheinlich tollste Blogartikelschweineschreiberin der Welt.

 

Ich gönne den anderen Schweinchen ihr Futter (okay, manchmal klaue ich ein Löwenzähnchen...😉) und ihren Platz. 

 

Ich bin gerne ich, finde mich wunderschön, klug und lustig. Das ist doch klar, dass ich mich und andere wertschätze.

Das mit der Selbstsucht, das kennen wir Schweinchen nicht. Ihr Menschen aber schon. Wenn Ihr Euch überhaupt nicht leiden könnt, dann kommt das oft so rüber, dass Ihr arrogant seid. Also andere entwertet, um Euch aufzuwerten. Ich bin eine Schweinedame die verstanden hat: nix wird deshalb mehr, nur weil etwas anderes weniger wird.

 

Nix wird mehr, nur weil etwas anderes weniger wird. Jedenfalls ist das bei der Wertschätzung so.

 

Das ist diese komische Vergleicherei. Sobald Du anfängst, Dich mit anderen zu vergleichen, hast Du schon verloren. Ich vergleiche mich ja auch nicht mit Schmetterlingen oder Maulwürfen.

 

Du bist Liebe. Du musst nichts dafür tun, um geliebt zu werden. 

 

Ihr alle seid Liebe.

 

Die Selbstsucht, da ist die Suche nach sich selbst drin. 

 

Vielleicht ist das ja was für Dich: mal finden, nicht suchen. Also, mit sich selbst etwas Zeit verbringen, ohne Buch und Handy. Auf das Meer schauen - und sehen, was sich da zeigt. High quality time nach Schweinchenart mit Dir selbst: gemütlich im Heu liegen und mit sich sein. Du kannst ja die Wiese oder das Sofa nehmen (ich persönlich finde Heu ja besser).

 

Das ist wirklich wichtig, dass Du Dich selbst kennenlernst. Die Beziehung zu Dir selbst ist die Wichtigste in Deinem Leben. Denn je besser Du Dich kennst, desto lieber wirst Du Dich haben.

 

Auch und gerade in weniger guten Zeiten. Dann hilfst Du Dir. Weil Du gelernt hast, was gut für Dich ist.

 

Das ist sooo schön, mit sich selbst zufrieden zu sein. Du bist okay! Du bist höchstwahrscheinlich richtig toll! Du bist vielleicht sogar liebevoll, ehrlich und kuschelig. Also eine richtig coole Sau...

 

Wenn dem so ist: 😘 Und wenn nicht:😘😘

 

Also hier nochmals die Schweineübung, die eher ein Spiel ist: gemütlich sich selbst nahe sein. So oft wie möglich. Genussvoll.

 

Hab' Dich lieb!

 

So, ich hoffe mein erster Artikel hat Dir gefallen,

 

 

Blogartikelschweineschreiberin Heidi

 

 

 

 

 

Do

06

Jul

2017

Eigenliebe und Selbstvertrauen

Wenn's brodelt...
Wenn's brodelt...

Woher kommt das eigentlich, dass so viele Menschen denken, sie hätten kein Selbstvertrauen?

 

Dabei wissen die meisten Menschen in den meisten Situationen sehr genau, was sie wollen und was nicht und treten auch dafür ein. Es gibt auch die anderen Gelegenheiten. Die, in denen man vielleicht genau weiß, dass das der richtige Weg ist, aber...

 

Tja, aber. Wieso bleibst Du in Deinem Job - obwohl er Dich krank macht? Obwohl Du so ziemlich alles lieber machen würdest? Du an jedem einzelnen Montag schlecht gelaunt bist? Warum wirfst Du Dein Leben weg?

 

Warum bleibst Du in einer Beziehung, wenn Dein "Partner" Dich schlecht behandelt? Tja. Ein Schuft ist vielleicht nur bei Dir so ein Schuft. Du lässt das zu, dass er Dich so behandelt. Tja.

 

Warum bleibst Du in einer Situation, die Dich krank macht? Tja.

 

Warum bleibst Du in Deinem goldenen (oder eisernen) Käfig, Deinem Hamsterrad, Deiner eingefahrenen Spur?

 

Warum? Weil Du Dich vielleicht daran gewöhnt hast, dass Du Dir nicht vertraust.

Jetzt ist es raus. Das soll alles sein? Naja, nicht so ganz. Zum daran Gewöhnen gehört, dass Du für Dich das Außergewöhnliche und Besondere einfach nicht einplanst. Gut geht's nur immer den anderen Leuten. Denen, die Glück haben. Tja.

 

Das ist eine Entscheidung, die Du heute, jetzt und hier oder hier und jetzt treffen kannst.

 

Ich jedenfalls habe beschlossen, auf meine innere Stimme zu hören und glücklich zu sein. So. Unabhängig von äußeren Umständen sorge ich für innere gute Zustände. Ich habe die Lizenz zum Glücklichsein, schließlich bin ich "die Meisterin der guten Gefühle". (Das hat jemand ganz verzückt nach einer Hypnose gesagt.)

 

Ja, wenn das so einfach wäre. Was, wenn es das ist? Wenn Du ganz einfach, leicht und voller Freude das Besondere in Dein Leben einladen könntest?

 

Wenn Du all' die doofen Vorstellungen einfach über den Haufen wirfst und neue einladen darfst, wie würde sich das anfühlen?

Da kommt die Sache mit dem Selbstvertrauen ins Spiel. Sich zu vertrauen, das ist eine Haltung - und ich weiß, dass man das lernen kann. Ich bin schon sehr viel weiter gekommen, weil ich mir mehr und mehr selbst vertraue. Und das ist jetzt ganz wichtig für Dich: zuerst kommt das Selbstvertrauen, von innen, ganz tief, heraus. Dann folgt die Außenwelt.

 

Ich wurde in meiner Welt in den letzten Monaten ganz schön gebeutelt. Das hat nur scheinbar mein Selbstvertrauen angekratzt. Im Grunde hat es mich mir selbst sehr nahe gebracht, mein Vertrauen in mich selbst und diese Welt gestärkt. Auge in Auge mit meinen größten Ängsten, den Urängsten, habe ich überlebt.

 

Genau betrachtet, habe ich dort, im größten Gewimmel, eine Stille gefunden, die ich zwar kenne, aber eher in der Kontemplation. Beim Meditieren, in Trancen, bei der Hypnosearbeit (ja, ich habe den tollsten Job überhaupt!). Wenn die ganze Welt, innen und außen, Stille ist. Diese Stille war sich ihrer selbst, also ich mir meiner selbst, sehr bewusst. Da war ein Vertrauen, eine Klarheit und eine Heiterkeit, die all' das Drama um mich herum nur als einen möglichen Weg sah.

 

Mir begegnen nun Menschen mit Tiefe und wahrem Vertrauen in das Leben und sich selbst. Die, auf die es wirklich ankommt.

 

Ebenso mit dem Glück. Wenn ich glücklich und zufrieden bin, stellen sich Dinge ein, die mein Glück und meine Zufriedenheit nähren.

 

Wie wäre es, wenn Du Dir einfach mal vertraust. So tun, als ob das schon so wäre? (Weil Dein Kern das ja sowieso schon tut.)

 

Eine meiner liebsten Vertrauensübungen ist das Vertrauen in die innere Stimme. Das ist nämlich ganz schön absurd, dass der allerbeste Kompass für Dein Leben bereits in Dir wohnt. Deine innere Stimme. Sie ist meist eher leise und zeigt sich weniger aufdringlich als Zweifler und Co.

 

Wie finde ich meine innere Stimme? Wie weiß ich, dass das meine innere Stimme ist?

 

Sie ist immer auf Deiner Seite. Sie ist Dein Freund.

 

Wenn Dich eine Stimme niedermacht, belächelt, für schlecht hält: das ist sie nicht.

 

Sie ist sanft und ehrlich. Einfach und klar. Deine innere Stimme ist die Stimme Deiner Eigenliebe.

 

Ich finde sie auch in der Natur, beim Tanzen, wenn ich ganz bei mir bin. Selbst klar, sanft, ehrlich bin. Wann spricht Deine innere Stimme zu Dir? Wann hast Du sie das letzte Mal um Rat gefragt?

 

Du bist nämlich der Experte für Dich. Die Antwort weiß Dein Inneres meist ganz genau. Michael Neill sagt, dass es drei Wege gibt, den Richtigen, den Falschen und Deinen. Das gefällt mir. Ich hoffe, Dir auch. Denn Dein Weg ist für Dich richtig.

 

Viel Vergnügen auf Deinem Weg, hab' Dich lieb, Sandra Hochhuber

Do

22

Jun

2017

Eigenliebe und Energie

Ungeschminkt...
Ungeschminkt...

Ja, ich leuchte. Weil ich Lust darauf habe.

 

Ich oute mich heute. Ich glaube daran, dass ALLES Energie ist.

 

Du. Der Baum. Der Stein. ALLES.

 

Wenn ich Menschen begegne, spüre ich diese Energie. Das geht den meisten Menschen so. Es gibt die, die uns gut tun. Und wir ihnen. Alles fließt und strömt und fühlt sich gut an.

 

Die anderen gibt es auch. Wir richten unseren Blick auf die, die wirklich richtig super sind. So.

 

2014 habe ich jemanden kennengelernt, der sich mir sehr geöffnet hat und ich mich ihm. Das war eine Begegnung, die wunderschön war. Ohne uns zu berühren, hat sich eine neue Welt für mich gezeigt. Noch Stunden später waren wir beide voll. Alles war Britzeln und Funkeln und Beben. Das war so, wie in meiner Welt der Mensch gedacht ist. Ganz weit und weich und wundervoll. Ein Fest der Sinne und des Unsinns.

 

Meine Welt war von diesem Tag an eine andere, schönere Welt.

 

Gerade lerne ich, sehr genau zu sein. Hören, was der andere sagt. Nachfragen. Wortwörtlich. 

 

Sehen. Genau schauen. Das ist tiefer, als ich dachte. Sich an einer Blume erfreuen.

 

Essen mit allen Sinnen. Wahrhafter Genuss. Ich koste jeden meiner Sinne aus. Der Windhauch, der meine Haut berührt.

 

Das Leben ist schön. Wenn wir es sehen.

 

Das dürfen wir uns ruhig öfter erlauben, oder? Wie wäre es, wenn Du heute mal Deine Welt oder Deinen Ausschnitt Deiner Welt mit den Augen der Liebe betrachtest?

Wenn ich damals in Physik besser aufgepasst hätte, könnte ich Dir vielleicht erzählen, was die Wissenschaft mittlerweile für tolle Erkenntnisse hat und auch, dass wirklich nachgewiesenermaßen alles Energie ist. Naja, kann ich eigentlich schon, nur eben weniger oder eben überhaupt nicht wissenschaftlich. Ein Stein ist nur deshalb so ein fester Stein, weil sich die Teilchen, die den Stein ausmachen, unglaublich schnell bewegen. Wenn die mit dem Tanzen aufhören würden, wäre es das mit dem Stein gewesen.

 

Wenn ich in Stress komme und mir jemand sagen will, was ich zu schreiben habe und was nicht, dann tanzen meine Zellen, also meine klitzekleinen Teilchen, weniger. Weniger Tanz bedeutet weniger gut gelaunt, weniger gesund, weniger ich.

 

Der Weg vom WENIGER zum MEHR. Oder gar zum GUT GENUG?

 

Wie mache ich das denn. Hm. Also in meinem Fall, die Dinge, die mir gut tun. Tun. Darüber nachdenken bringt bei mir nix. Raus und ab in die Sonne. Hintern hoch. Vielleicht mit dem Hintern wackeln beim Zumba.

 

Tanzen ist super bei mir, dann fangen auch die klitzekleinen Zellen zu tanzen an. Lachen. Singen - inbrünstig, natürlich.

 

Unübertroffen: die Menschen, die höher schwingen. Höher schwingen heißt, dass ihre Zellen schon schön tanzen. Das animiert meine Zellen zum Tanz. Wie eine Aufforderung zum gemeinsamen Walzer oder Boogie. Tango gar...

 

Tänzchen gefällig?

 

Wenn wir dann gemeinsam vor uns hin schwingen und tanzen, passiert etwas. Die Zellen tanzen, schneller, tiefer, weiter. Es fühlt sich so gut an. Frei.

 

Ich stelle mir jetzt ein Tänzchen der Freude mit diesem besonderen Menschen vor, wie alles um uns herum an Tiefe gewinnt. Lass' Dir diesen Tag schmecken, ihn auf der Zunge zergehen.

 

Heute werde ich ein Ausbund an guter Laune und voller Energie sein. Und ich hoffe, dass Du auch Lust darauf bekommen hast, mit dem Zellenhintern zu wackeln! Viel Vergnügen beim vergnüglichen Vergnügtsein, hab' Dich lieb, Sandra

Fr

16

Jun

2017

Eigenliebe und Träume

Traumhaft schön...
Traumhaft schön...

Also, das mit den Träumen und der Eigenliebe ist für mich ein sehr interessantes Thema. 

 

Was darf ich denn träumen? Was darfst Du denn träumen?

 

Wieso bin ich da so zaghaft?

 

Also, ich dachte ja, dass ich meinem Traum nahe war. Das, was ich da lebte, war etwas anderes als das versprochene Paradies. Es schien einiges zu passen, sehr gut sogar. Tiere, ja, besonders die Tiere haben es mir angetan. Die waren zahlreich vorhanden und von mir sehr geliebt. Die tollste Katze der Welt. Hühner, die mich zum Tor begleiteten, fast jeden Morgen. Hunde, die Nasen auf Herzen legten. Pferde in ihrer eigenen Welt.

 

Dieser Traum schien dann mich selbst nicht mehr zu beinhalten. Ich wurde kleiner und kleiner, weil ich mich geduckt habe. In diesem vermeintlichen Paradies war ich nicht erwünscht. 


Scheinwelten waren das, das sind Drogen zur Ablenkung vom wahrhaft Herausfordernden des Lebens. Das, was ich lerne, ist der Weg in meine Tiefe.


Wie sehr liebe ich mich? Wie sehr gestatte ich mir das überhaupt?

 

Noch dazu bin ich sehr stark. Ich bin klug, bisweilen weise. Manchmal fürchterlich dumm und höchst eigensinnig. Ich habe eine deutliche innere Stimme und eine sagenhafte Intuition. Diese Intuition arbeitete in der Vergangenheit nicht unbedingt für mich, weil ich sie nicht wahrnehmen wollte. Da war diese Stimme.

 

Eine Stimme, die sagte, laufen, nur weglaufen. Bitte. 

 

Doch ich habe nicht auf meine innere Stimme gehört. Die hat mich sehr früh angeflüstert, später angeschrien, doch ich habe ihr nicht geglaubt. Das musste doch irgendwie gehen. Ich wollte doch bei meiner Katze bleiben. War das nicht mein Traum?     

 

Zunächst war das also der Weg vom Traum zum Trauma. Manchmal geht man weg, um anzukommen. 


Wie sehr gestattest Du Dir, Dich zu lieben? Lebst Du auf der Hatz nach immer mehr Dingen, Menschen, Likes? Oder gehst Du in Deine Tiefe, dahin, wo Du Dein Glück versteckst?

 

Traum, was nun? Wie kann ich meinen Träumen wieder trauen? Wie soll ich nach dem Verräter noch an Träume glauben?

 

Der Verräter, das war ich. Jederzeit hätte ich zu mir stehen können. Ich habe den Verrat begangen.

 

Also, mein neuer Traum ist schon ganz gut. Ehrliche und liebevolle Partnerschaft, Tiere, Sonne im Gesicht und Wind in den Haaren. Menschen auf dem Weg zur Eigenliebe und zum Glück begleiten. Und mich selbst mitnehmen. Also echt ein cooler Traum.

 

Außerdem bin ich die Hauptperson in meinem Stück. Kein anderer. 


Ja, ich arbeite an mir. Ich übernehme die volle Verantwortung für das Scheitern dieser Beziehung, die nie eine war.


Niemand trägt Schuld.


Und ich werde mich niemals für meine Liebe schämen, sie treten, es bereuen, geliebt zu haben. Meine Liebe ist nicht kleiner geworden, sie ist sogar gewachsen. Auch wenn das niemand versteht, mein Herz meint das genau so. Auch wenn nur ich geliebt habe, schmälert das meine Liebe nicht.


Mein Ego möchte sich in Beziehungen mit all' den wundervollen Kandidaten stürzen, aber mein Herz ist noch in Trauer, dass es sich so getäuscht hat. Ich höre auf mein Herz und gönne ihm die Zeit. Außerdem ist das ja nur wieder ein Konsumieren, eben eines Menschen. 

 

Neues Spiel, neues Glück. Drückt mir die Daumen bei meinem Spiel, denn jeder wahr gewordene Traum macht die Welt bunter und strahlend.


Möge Dein Traum wahr sein.

 

Die Eigenliebe nimmt Einzug in meinen neuen alten Traum. Ganz einfach. Ganz tief. Mit ihr kann ich alles klären, kann sehen und verstehen. Nur dann ist mein Traum echt und tief. Oberflächlichkeit ist nichts für mich.


Meine Eigenliebe ist sozusagen der ultimative Traumtest. Nur wenn mein Traum ihr standhält, ist er auch richtig.


Wie sieht es mit Deinen Träumen aus? Wer wärst Du ohne diesen Traum? Ist das überhaupt Dein Traum?


Wer bist Du mit diesem Traum?


Hält Dein Traum Deiner Eigenliebe stand? Bist Du wahrhaft in Deinem Traum?

 

Hab' Dich lieb, Sandra

Do

08

Jun

2017

Eigenliebe, die Kunst sich am Leben zu laben

Rosen duften und schmecken...
Rosen duften und schmecken...

Wenn mich das Leben gefangen nimmt in seiner Lieblichkeit, fällt mir das Schöne auf. Ich sehe, schmecke, rieche, höre, spüre und fühle intensiver.

 

Heute möchte ich über unseren Wortschatz sinnieren. Das ist nämlich ein wahrer Schatz.

 

Die Kunst, sich am Leben zu laben

 

 

Laben zum Beispiel. Das hat die gleiche Wortwurzel (LB) wie leben, lieben, loben. Und Leib. Der Leib ist was ganz anderes als die Maschinerie des Körpers. Beim Leib ist klar, dass da eine Seele wohnt. Ist das nicht wunderschön, was unsere Worte für Schätze zeigen?

Ich liebe diese Wortspielereien - und ich liebe es, mich am Leben zu laben. Heute habe ich das Vergnügen gehabt, eine sehr kleine Dame (sie ist in Jahren noch nicht einmal einstellig), beim Schmecken, Entdecken und Laben zu erleben. Das ist toll, wie Blaubeeren gehäutet, Couscous verbröselt und überraschende Kräuter ausgiebig geschmeckt wurden. Da ist jeder Bissen ein Genuss - und wenn nicht, wird er wieder ausgespuckt.

 

Wir haben mit unserem Leib die wundervolle Möglichkeit, uns diese Welt anzueignen, ihr näher zu kommen, all' das Schöne wahrhaft zu leben. Stell' Dir mal vor, wie viele Dinge es gibt, die Du richtig gerne isst? Ich hatte in einem Seminar von Chris Mulzer das große Vergnügen, eine gustatorische Trance mit leckerstem Croissant zu erleben. Wir haben uns dieses kleine Hörnchen genau angesehen, die Düfte aufgesogen, daran geleckt, geknabbert und sogar genau auf das Knirschen des Blätterteigs geachtet. Ich weiß noch genau, wie sich das angefühlt hat, habe beim Schreiben wieder den Geschmack im Mund und den Geruch in der Nase.

 

Ich war damals schon nach einem halben Croissant satt - so gesättigt von all' den Eindrücken. Ich genieße mein Essen und immer mehr auch mein Leben. Das ganze Programm, mit allen Sinnen. Das ist Genuss pur.

Ich habe einen Spielvorschlag für Dich: wie wäre es, wenn Du Dich mal auf einigen Feldern mit dem intensiven Aufnehmen einer Sache oder Person laben würdest? Nur so zum Spaß?

 

Viel Vergnügen beim Naschen und Knuspern und Laben und Leben und Lieben.

 

Hab' Dich lieb, sei herzlich umarmt, Sandra

Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...

Mo

17

Jul

2017

Eigenliebe und Selbstsucht

Heidi, Schweinedame
Heidi, Schweinedame

Hallo!

Heute schreibe ich, Heidi Schweinedame, mal Sandras Blogartikel. Ich würde das mit der Eigenliebe den Menschen vielleicht aus Schweinedamensicht erklären können. Wir Schweinchen lieben uns selbst. Eigenliebe ist für uns ein Grundnahrungsmittel, das sogar noch vor Heu und Gurke kommt! Wir verstehen gar nicht, dass Ihr Menschen da so rumgurkt.

 

Wenn ich drankomme, schnappe ich mir das größte Stück Möhre und das leckerste Heu. Klar. Natürlich ist das Beste super! Ich bin ein tolles Schweinchen und darf das. Ich bin ja sogar die wahrscheinlich tollste Blogartikelschweineschreiberin der Welt.

 

Ich gönne den anderen Schweinchen ihr Futter (okay, manchmal klaue ich ein Löwenzähnchen...😉) und ihren Platz. 

 

Ich bin gerne ich, finde mich wunderschön, klug und lustig. Das ist doch klar, dass ich mich und andere wertschätze.

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Do

06

Jul

2017

Eigenliebe und Selbstvertrauen

Wenn's brodelt...
Wenn's brodelt...

Woher kommt das eigentlich, dass so viele Menschen denken, sie hätten kein Selbstvertrauen?

 

Dabei wissen die meisten Menschen in den meisten Situationen sehr genau, was sie wollen und was nicht und treten auch dafür ein. Es gibt auch die anderen Gelegenheiten. Die, in denen man vielleicht genau weiß, dass das der richtige Weg ist, aber...

 

Tja, aber. Wieso bleibst Du in Deinem Job - obwohl er Dich krank macht? Obwohl Du so ziemlich alles lieber machen würdest? Du an jedem einzelnen Montag schlecht gelaunt bist? Warum wirfst Du Dein Leben weg?

 

Warum bleibst Du in einer Beziehung, wenn Dein "Partner" Dich schlecht behandelt? Tja. Ein Schuft ist vielleicht nur bei Dir so ein Schuft. Du lässt das zu, dass er Dich so behandelt. Tja.

 

Warum bleibst Du in einer Situation, die Dich krank macht? Tja.

 

Warum bleibst Du in Deinem goldenen (oder eisernen) Käfig, Deinem Hamsterrad, Deiner eingefahrenen Spur?

 

Warum? Weil Du Dich vielleicht daran gewöhnt hast, dass Du Dir nicht vertraust.

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Do

22

Jun

2017

Eigenliebe und Energie

Ungeschminkt...
Ungeschminkt...

Ja, ich leuchte. Weil ich Lust darauf habe.

 

Ich oute mich heute. Ich glaube daran, dass ALLES Energie ist.

 

Du. Der Baum. Der Stein. ALLES.

 

Wenn ich Menschen begegne, spüre ich diese Energie. Das geht den meisten Menschen so. Es gibt die, die uns gut tun. Und wir ihnen. Alles fließt und strömt und fühlt sich gut an.

 

Die anderen gibt es auch. Wir richten unseren Blick auf die, die wirklich richtig super sind. So.

 

2014 habe ich jemanden kennengelernt, der sich mir sehr geöffnet hat und ich mich ihm. Das war eine Begegnung, die wunderschön war. Ohne uns zu berühren, hat sich eine neue Welt für mich gezeigt. Noch Stunden später waren wir beide voll. Alles war Britzeln und Funkeln und Beben. Das war so, wie in meiner Welt der Mensch gedacht ist. Ganz weit und weich und wundervoll. Ein Fest der Sinne und des Unsinns.

 

Meine Welt war von diesem Tag an eine andere, schönere Welt.

 

Gerade lerne ich, sehr genau zu sein. Hören, was der andere sagt. Nachfragen. Wortwörtlich. 

 

Sehen. Genau schauen. Das ist tiefer, als ich dachte. Sich an einer Blume erfreuen.

 

Essen mit allen Sinnen. Wahrhafter Genuss. Ich koste jeden meiner Sinne aus. Der Windhauch, der meine Haut berührt.

 

Das Leben ist schön. Wenn wir es sehen.

 

Das dürfen wir uns ruhig öfter erlauben, oder? Wie wäre es, wenn Du heute mal Deine Welt oder Deinen Ausschnitt Deiner Welt mit den Augen der Liebe betrachtest?

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Fr

16

Jun

2017

Eigenliebe und Träume

Traumhaft schön...
Traumhaft schön...

Also, das mit den Träumen und der Eigenliebe ist für mich ein sehr interessantes Thema. 

 

Was darf ich denn träumen? Was darfst Du denn träumen?

 

Wieso bin ich da so zaghaft?

 

Also, ich dachte ja, dass ich meinem Traum nahe war. Das, was ich da lebte, war etwas anderes als das versprochene Paradies. Es schien einiges zu passen, sehr gut sogar. Tiere, ja, besonders die Tiere haben es mir angetan. Die waren zahlreich vorhanden und von mir sehr geliebt. Die tollste Katze der Welt. Hühner, die mich zum Tor begleiteten, fast jeden Morgen. Hunde, die Nasen auf Herzen legten. Pferde in ihrer eigenen Welt.

 

Dieser Traum schien dann mich selbst nicht mehr zu beinhalten. Ich wurde kleiner und kleiner, weil ich mich geduckt habe. In diesem vermeintlichen Paradies war ich nicht erwünscht. 


Scheinwelten waren das, das sind Drogen zur Ablenkung vom wahrhaft Herausfordernden des Lebens. Das, was ich lerne, ist der Weg in meine Tiefe.


Wie sehr liebe ich mich? Wie sehr gestatte ich mir das überhaupt?

 

Noch dazu bin ich sehr stark. Ich bin klug, bisweilen weise. Manchmal fürchterlich dumm und höchst eigensinnig. Ich habe eine deutliche innere Stimme und eine sagenhafte Intuition. Diese Intuition arbeitete in der Vergangenheit nicht unbedingt für mich, weil ich sie nicht wahrnehmen wollte. Da war diese Stimme.

 

Eine Stimme, die sagte, laufen, nur weglaufen. Bitte. 

 

Doch ich habe nicht auf meine innere Stimme gehört. Die hat mich sehr früh angeflüstert, später angeschrien, doch ich habe ihr nicht geglaubt. Das musste doch irgendwie gehen. Ich wollte doch bei meiner Katze bleiben. War das nicht mein Traum?     

 

Zunächst war das also der Weg vom Traum zum Trauma. Manchmal geht man weg, um anzukommen. 


Wie sehr gestattest Du Dir, Dich zu lieben? Lebst Du auf der Hatz nach immer mehr Dingen, Menschen, Likes? Oder gehst Du in Deine Tiefe, dahin, wo Du Dein Glück versteckst?

 

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Do

08

Jun

2017

Eigenliebe, die Kunst sich am Leben zu laben

Rosen duften und schmecken...
Rosen duften und schmecken...

Wenn mich das Leben gefangen nimmt in seiner Lieblichkeit, fällt mir das Schöne auf. Ich sehe, schmecke, rieche, höre, spüre und fühle intensiver.

 

Heute möchte ich über unseren Wortschatz sinnieren. Das ist nämlich ein wahrer Schatz.

 

Die Kunst, sich am Leben zu laben

 

 

Laben zum Beispiel. Das hat die gleiche Wortwurzel (LB) wie leben, lieben, loben. Und Leib. Der Leib ist was ganz anderes als die Maschinerie des Körpers. Beim Leib ist klar, dass da eine Seele wohnt. Ist das nicht wunderschön, was unsere Worte für Schätze zeigen?

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Die Homepage wird gerade überarbeitet - denn in den letzten Monaten hat sich so einiges an meiner Arbeit verändert! Ich wünsche Euch eine tolle Zeit und bis bald...

 

Wenn es sein soll, geht es manchmal ganz schnell...

Was sagt die innere Uhr? Zeit für Veränderung? Kneift der Rücken? Suchst Du Entspannung und Wohlbefinden? Oder willst Du endlich mal etwas für Deine Gesundheit tun? Ich bin Sandra Hochhuber, Heilpraktikerin, Coach und Diplomkulturwirtin. Gerne begleite ich Dich ein Stück auf Deinem Weg.

 

Du kannst mich gerne anrufen, mir eine SMS schicken oder eine Nachricht per Whatsapp, um einen Termin zu vereinbaren. Ich freue mich schon auf Dich!