Eigenliebe riecht nach Vanille - Auferstehung

Auferstehung
Auferstehung

Auferstehung - nicht nur zu Ostern ein wichtiges Anliegen. Es geht dabei in meiner Welt mehr um das Leben als um den Tod.

Es war dereinst ein Mops,

Der machte einen Hops.

Er wollt' er wär ein Häschen, 

Doch fiel er auf sein Näschen.

Und die Moral von der Geschicht?

Aus Möpschen werden keine Häschen nicht.

Sei gerne der, der Du bist - 

Ob ein Krabbelkäfer auf der Blume 

Oder auf dem Mist!

So sagten die anderen Möpse. 


Da traf das Möpschen ein Häschen -

Mit ganz und gar rotem Näschen!

Es erklärte mit keckem Blick,

Ja, das ist beim Hopsen der wichtigste Trick!

Jeder Hase fällt mal auf die Nase.

Oder gar auf den Po!

Doch wir stehen wieder auf. So!

Frag' das Häschen, wie ein Häschen ist - 

Möpschen erzählen über Häschen nur Mist!

Dieses österlich inspirierte Gedicht hat mit passenden akrobatischen Einsätzen die kleine Emma Sophie zu Ostern bekommen. Eigentlich habe ich das Gedicht für mein inneres Kind geschrieben. Das lernt nämlich gerade, dass es so was von lernen darf, ein Häschen zu sein, das wieder aufsteht.

Ich wünsche Dir, dass auch in Deinem Leben Auferstehung stattfinden darf. Immer wieder neu. Du darfst der sein, der Du bist. Auch wenn die anderen Krabbelkäfer auf dem Mist bleiben wollen und Dir Blumenwiesen lieber sind. Oder Vanillekipferl zu Ostern. 


Hab' Dich lieb! 


Eine frohe Auferstehung, 

herzlichst, Sandra